Sicher wohnen in Gelsenkirchen

Sicher wohnen in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen ist mit einer Einwohnerzahl von über 260.000 eine Stadt, in der man durchaus auf die Sicherheit seines Objektes achten sollte – denn nicht nur ehrenhafte Bürger sind in Gelsenkirchen unterwegs. Aus diesem Grund ist der eigene Wohnraum und die Sicherheit umso wichtiger. Dies können die Bewohner der Stadt Gelsenkirchen mit Schlossereien realisieren. Schlossereien bieten dafür genau die richtigen Dienstleistungen und nehmen sich den Bedürfnissen der Bewohner an.

Sicher wohnen in Gelsenkirchen

Schließanlagen für Haustüren

Das A und O sind die Haustüren, die man ausreichend absichern sollte. Dazu bieten Schlossereien robuste Haustüren an, die mit einem Sicherheitsschloss ausgestattet werden. Viele Schlösser sind einfach zu knacken. Selbst mit der Kreditkarte können Unbefugte das Haus betreten, wenn man an dem Schloss der Haustür spart.

Aus diesem Grund sollte gerade hier nicht an Geld gespart werden. Mit Schließanlagen kann man die Häuser auch vor ungewollten Besuchern schützen wie beispielsweise in einem Mehrfamilienhaus. Die Steuerung bei Schließanlagen wird in solchen Häusern durch einen Schlüssel für alle Parteien geregelt. Dennoch können Schlossereien sicherstellen, dass nur entsprechende Türen geöffnet werden, zu denen man eine Zutrittsberechtigung besitzt.

 

Fenster sichern

Neben den Haustüren sind auch Fenster sehr beliebt, um sich unerlaubten Zugang zum Haus zu verschaffen. Auch hier gibt es bereits komplexe Schließsysteme, die einen Einbruch vorbeugen. Mit einer Schlosserei hat man die Möglichkeit individuelle Sicherungseinrichtungen zu erstellen. Schlossereien arbeiten ganz nach den vorhandenen Gegebenheiten und können die Sicherheitseinrichtungen individuell an das Fenster anpassen. So hat man nicht nur sichere Fenster, sondern besitzt weiterhin uneingeschränkte Möglichkeiten, um zu lüften. So besteht eine Sicherheit gegen Einbrüche, auf wenn man nicht Zuhause ist.

Fenster sichern

Sicherheitssysteme und Techniken

Auch bei komplexen Sicherheitssystemen können Schlossereien helfen. Bei Einfamilienhäusern wird beispielsweise oftmals ein Alarmsystem eingebaut, mit dem das Objekt vollständig gesichert werden kann. Kameras und Tore sind dabei eine gute Möglichkeit, einen guten Sicherheitsstandard herzustellen. Dabei muss man nicht mal mehr nur auf Schlüssel setzen, sondern Dank modernster Techniken können Schlossereien das Zuhause einbruchsicher machen.

Smart Home

Schlüsseldienst

Wenn Türöffnungen durchgeführt werden müssen, sind Schlossereien ein geeigneter Ansprechpartner. Sie haben immer das richtige Werkzeug, um Türöffnungen schnell und sicher durchzuführen. Dabei arbeiten sie stets schonend und reagieren schnell, wenn es sich um einen Notfall handelt und sich Hausbesitzer ausgesperrt haben. So gibt es auch in Gelsenkirchen lokale Notschlüsseldienste, die 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr verfügbar sind.

Schlosser Werkzeuge

Die 10 wichtigsten Werkzeuge eines Schlossers

Der Beruf des Schlossers gehört zweifellos zu den ältesten Berufen und ist heutzutage auch unter der Bezeichnung Metallbauer bekannt. Damit die auf unterschiedlichen Aufgaben spezialisierten Metallbauer ihren Beruf ausüben können, benötigen sie professionelle Werkzeuge. Der folgende Beitrag informiert detailliert über Schlosser Werkzeuge. Um sein Handwerk fachgerecht ausüben zu können, benötigt ein Schlosser entsprechendes Werkzeug. Wie in jedem Beruf gibt es auch hier unentbehrliche Werkzeuge, die im Folgenden vorgestellt werden.

 

1. Schlosserhammer

Ein Schlosserhammer ist mit einem Hammerkopf aus Gummi oder Metall bestückt. Der robuste Stiel besteht aus Metall oder aus Holz. Diesen Hammer setzt ein Schlosser immer ein, wenn etwas mit enormer Kraft in einen Gegenstand geschlagen werden muss, beispielsweise ein Dübel, der sich nicht mit der Hand in ein Bohrloch einsetzen lässt. Dieser Hammer ist zudem zum Verbinden verschiedener Teile unentbehrlich.

 

Schlosser Werkzeug

2. Schreinerwinkel

Mit diesem Werkzeug lassen sich alle Seiten eines Werkstücks dahin gehend überprüfen, ob sie rechtwinkelig sind. Dieses Werkzeug ist in Schlossereien in verschiedenen Größen verfügbar.

 

3. Wasserwaage

Sie können aus verschiedenen Materialien hergestellt sein. Die Röhrchen im Körper bestehen meistens aus Glas. Wasserwaagen sind für ebenes Arbeiten unentbehrlich. Es gibt zudem Produkte, mit denen sich ein Gefälle herstellen lässt.

 

Wasserwaage

 

4. Holzbock

Dieses Werkzeug kommt zum Einsatz, wenn Werkstücke und Materialien, beispielsweise große Bleche, sich nicht glatt auflegen lassen.

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5. Schleifpapier

Schleifpapier ist im Bereich Metallbau vielseitig einsetzbar. Beispielsweise zum Glätten, Entgraten, Schleifen und Antauen . Es ist in verschiedenen Körnungen erhältlich.
Schleifpapier

 

6. Schleifkissen

Dieser Schlosser-Werkzeug wird auch Schleifklotz genannt. Je nach Variante ist ein Schleifkissen entweder bereits mit Schleifpapier beschichtet, oder kann damit umwickelt werden.
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7. Schlagbohrmaschine

Die Schlagbohrmaschine gehört zur Grundausstattung eines Schlossers und darf demnach nicht im Werkzeugkoffer fehlen. Sie ist universell für sämtliche Bohrungen einsetzbar.
Schlagbohrmaschine

8. Schmiege

Eine Schmiege findet sich ebenfalls in jedem Werkzeugkoffer eines Schlossers. Sie wird sowohl zum Übertragen als auch zum Nachmessen von Winkeln eingesetzt.

 

9. Schraubendreher

Schraubendreher sind klassische Werkzeuge im Bereich Metallbau. Sie werden zum Zusammenschrauben verschiedener Bauteile benötigt.

 

10. Flämmer

Mit einem Flämmer lassen sich Materialien an schwer zugänglichen Stellen erreichen und erhitzen. Dieses Schlosserwerkzeug wird mit Gas betrieben.
Schraubendreher

 

Aufbewahrung von Schlosser Werkzeugen

Damit Schlosser-Werkzeuge immer griffbereit sind, werden sie in einem Werkzeugkoffer sicher vor Beschädigungen aufbewahrt. Qualitativ hochwertige Werkzeuge eines Schlossers sind TÜV-geprüft und verfügen über eine VDE-Zulassung. Speziell für den Beruf des Schlossers zusammengestellte Werkzeugkoffer werden von verschiedenen Markenherstellern angeboten. Ein Schlosser Werkzeugkoffer darf in keiner Schlosserei, Schmiede und Metallbaubetrieb fehlen.

Aufgaben einer Schlosserei

Aufgaben einer Schlosserei

Eine Schlosserei ist für die Sicherheit in der heutigen Zeit kaum wegzudenken. Um Objekte zu schützen, sind Schlossereien unabdingbar und führen einige wichtige Dienstleistungen aus. So beispielsweise Schließanlagen oder auch die Sicherung von Wohnhäusern. Aber welche Dienstleistungen bietet eine Schlosserei an sich an?

 

Schlüssel

Sicherheit für Gebäude

Eine der wesentlichen Dienstleistungen, die man bei einer Schlosserei grundsätzlich im Portfolio finden sollte, sind Schließanlagen. Egal ob Wohnhäuser oder in der Industrie – jedes Haus muss entsprechend gesichert werden. Schlossereien sorgen für die Montage und die Herstellung von Schlössern ganz nach den Vorgaben der Kunden. Für Firmen können dies komplexe Schließanlagen sein, die verschiedenste Zugangsberechtigungen regeln. Schlossereien sind also Fachleute im Metallbau und haben Kompetenzen im Schweißen, Fräsen und anderen Dienstleistungen, die wesentlich zu der Herstellung und Montage zu Schlössern gehören.

 

Sicherheit

Sicherheitstechnik

Nicht nur Schlösser sind wichtig für die Sicherheit im Hause. So sind Schlossereien auch der richtige Ansprechpartner für allgemeine Sicherheitslösungen. Ein gutes Beispiel dafür sind Kamerasysteme, die in und um das Haus herum installiert werden können. Auch die Sicherheit an den Fenstern und an anderen Öffnungen gehören mit zum Aufgabengebiet. Im Prinzip kann eine Schlosserei ein Objekt vollständig sichern und hat dafür verschiedenste Methoden, die angewendet werden können. Sie haben dafür die modernsten Techniken zur Objektsicherung parat und können sich auf die Gegebenheiten anpassen. Gesichert können beispielsweise

  • Türen
  • Fenster
  • Garagen
  • Tore.
  • Geländer, Treppen und vieles mehr

Da Schlossereien grundsätzlich professionelle Metallbauer sind, ist es nicht nur möglich, Schlösser und andere Sicherheitsaspekte mit den Dienstleistungen abzudecken. So kann man auch in Auftrag geben, dass Geländer an Balkonen oder an Treppen hergestellt werden sollen. Das Gebiet, wofür man ein Produkt aus Metall benötigt, ist prinzipiell nicht relevant. Metallbauer können Metall in jegliche Formen schweißen und anpassen, sodass nahezu alles mit Metall teil der Dienstleistung sein kann. Zuvor gehen die Schlossereien in die Planung, Konzeption und in die Beratung mit dem Auftraggeber. Eine zielgenaue Umsetzung des Auftrages kann so gewährleistet werden.

Ausbildung zum Schlosser

Ausbildung zum Schlosser

Bereits im Mittelalter gab es den Beruf des Schlossers. Dabei handelte es sich vor allem um die Ausführung von Tätigkeiten, die einem Kleinschmied zugeordnet wurden. Heutzutage zeichnet sich der Schlosserberuf durch seine Vielseitigkeit aus.
Ausbildung zum Schlosser

Wo kann ein Schlosser eingesetzt werden?

Schlosser gibt es sowohl im Handwerk als auch in der Industrie und fasst grundsätzlich jene Berufsgruppen zusammen, die sehr kleinteilige Bedarfsfertigungen herstellen. Bauschlosser zum Beispiel fertigen Stahlbauteile für das Baugewerbe an. Der Kunstschlosser gestaltet beispielsweise kunstvolle Gitter, Zäune oder Tore und der KFZ-Schlosser führt allgemeine Tätigkeiten im Nutzfahrzeugbau aus, wartet und repariert Fahrzeuge. In der Industrie gibt es zahlreiche Sparten, um als Schlosser tätig zu sein. Ein Schlosser kann als Betriebsschlosser arbeiten und sich um die Wartung, Reparatur und Instandsetzung von Maschinen oder Anlagetechniken kümmern.

Er kann als Maschinenschlosser tätig sein und sich als Experte für spezielle Maschinen verantwortlich zeigen. Ein Stahlbauschlosser dagegen fertigt und montiert Stahltragwerke, Stahltreppen oder andere tragende Konstruktionen. Weitere Schlosser findet man in unterschiedlichen Berufszweigen wie zum Beispiel in der Landwirtschaft als sogenannter Landmaschinenschlosser. Heutzutage existiert der Begriff des Schlossers so gut wie nicht mehr. Er wurde ersetzt durch Berufsbezeichnungen wie Metallbauer, Industriemechaniker oder Konstruktionsmechaniker. Das wohl kreativste Berufsfeld unter den Schlossern ist der sogenannte Metallgestalter, der vor allem dekorative Gebrauchsgegenstände fertigt und montiert.

Im Grunde sind unter einem Schlosser all jene Berufsgruppen und Tätigkeiten vereint, in denen Metallkonstruktionen oder Maschinen installiert, gewartet und repariert werden. In größeren Betrieben kommen aber auch computergesteuerte Fräs- und Zuschnittmaschinen zum Einsatz.

Einsatzgebiete

Schlosserausbildung: Dauer und Voraussetzungen

Eine Ausbildung zum Schlosser dauert in der Regel 3,5 Jahre. Für diesen Berufszweig ist keine bestimmte Schulbildung als Voraussetzung festgelegt. Eine Schlosserausbildung erfolgt immer dual. Das bedeutet, dass die Ausbildung sowohl in einer Berufsschule als auch in einem Ausbildungsbetrieb stattfindet. Die ersten beiden Ausbildungsjahre sind relativ allgemein gefasst. Im dritten Jahr entscheidet sich der Auszubildende dann für eine Fachrichtung, auf die er sich spezialisieren möchte. Stellen finden Sie hier.

Berufsbild Schlosser

Berufsbild Schlosser

Das Berufsbild des Schlossers gehört zu den metallverarbeitenden Handwerksberufen. Alles dreht sich dabei um die Verarbeitung von Metallen. Ob beim Hausbau, Gartenbau oder der Innengestaltung: Schlosser stellen Treppen, Tore, Treppengeländer oder Fensterbänke her. Zum Aufgabenreich gehört auch die Herstellung und Wartung von Schlössern und feuerfesten Türen im Haus. Eine Ausbildung als Schlosser kann man beispielsweise bei einem Handwerksbetrieb in Gelsenkirchen machen und die Prüfung bei der Handwerkskammer ablegen.

Berufsbild Schlosser

Metallbauer: Experten für Handwerk und Industrie

Das Berufsbild des Metallbauers besteht aus den traditionellen Ausbildungsberufen Schlosser und Schmied, was aber im Alltagsgebrauch nicht unterschieden wird. Schlosser sind grundsätzlich sowohl im Handwerk als auch in der Industrie tätig. Der Metallbauer verarbeitet Metalle zu fertigen Produkten: Löten, Schweißen, Glühen und Schmieden sind die üblichen und am meisten gebräuchlichsten Techniken. Die Endprodukte sind Metallarbeiten rund ums Haus, Innenausbau aber auch Fahrzeugbau und Maschinenbau. Fahrzeugbau und Maschinenbau gehören zum industriellen Tätigkeitsspektrum.

 

Zwischen Traditionshandwerk und High Tech

Zum Berufsbild des früheren Bauschlossers gehört die Konstruktion von Metallkonstruktionen überwiegend im Hausbau: Geländer drinnen und draußen, Überdachungen für Sonnenschutz oder Carports sowie Fenstergitter gehören zu den häufigsten Aufgaben. Ganz traditionell werden bei solchen Aufträgen vor Ort Aufmasse und Skizzen erstellt, die dann in der Werkstatt in Gelsenkirchen umgesetzt werden. Bei komplexeren Aufgaben werden auch computergestützte Verfahren eingesetzt.

Ein weiterer Arbeitsschritt ist die Konstruktion und die Endmontage vor Ort. Dazu gehört das Verschrauben und Verschweißen der Einzelteile sowie die Endbehandlung durch einen schützenden Anstrich. Im industriellen Metallbau geht es beispielsweise um Fahrzeugbau: Überwiegend im landwirtschaftlichen Bereich geht es dabei um die Konstruktion von Fahrzeugrahmen und Aufbauten. Üblich ist in diesem Segment weitgehend die computergestützte Konstruktion sowie die elektrotechnische Installation.

IT-Wissen ist bei dieser Tätigkeit unbedingt nötig. Im Anlagen- und Maschinenbau sind Schlosser und Metallbauer zuständig für die oft individuelle Konstruktion von Produktionsanlagen sowie deren Montage und Wartung. Auch bei diesen hoch komplexen Anlagen sind neben der handwerklichen Ausbildung zusätzlich Computerkenntnisse erforderlich.

Schlosser

Kunsthandwerk aus Metall

Das Berufsbild des Schlossers in Gelsenkirchen ist vielfältig: Die traditionelle Schmiedekunst hat auch noch viele Liebhaber. Das Aufgabenspektrum reicht dabei von der individuellen Anfertigung eines Gartentors mit Monogramm bis hin zur modernen Stahlskulptur. Angefangen vom Entwurf im Sinne des Kundenwunsches bis hin zur handwerklichen korrekten Umsetzung: Die Aufgaben eines Schlossers sind komplexe und anspruchsvoll.